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- Schöner parken bei Beethoven
„Wir sind schon Anfang Dezember mit unserem Angebot gestartet, um für die Eröffnungswoche und die Zeit danach gut gerüstet zu sein. Bislang läuft alles sehr gut“, erklärt Tamara Conradi, Geschäftsführerin der Stadtwerke-Tochter BCP. Die Einfahrt erfolgt über die Straße Wachsbleiche. 58 Stellplätze, darunter acht Ladepunkte, stehen Autofahrerinnen und Autofahrern zur Verfügung. Bargeldloses Bezahlen„Bei der Ankunft wird das Kennzeichen automatisch erfasst, das Ticket hat ausgedient. Nach der Rückkehr wird das Kennzeichen am Kassenautomaten eingegeben, und die Gebühr kann bargeldlos mit Girocard, Mastercard, Visa, Amex, Apple oder Google Pay beglichen werden“, sagt Tamara Conradi. Zudem kann mit dem Smartphone am Automaten ein QR-Code gescannt werden. Kundinnen und Kunden gelangen auf eine Seite, auf der zunächst das Kennzeichen eingegeben werden muss, anschließend startet der Bezahlvorgang. Gibt es keine offenen Forderungen mehr, öffnet sich die Schranke bei der Ausfahrt automatisch, weil das Kennzeichen wiedererkannt wird.Veranstaltungstarif wählbarDie BCP hatte den Parkplatz bereits vor der Sanierung der Beethovenhalle betrieben. Nun ist er auch auf die Unternehmenswebseite zurückgekehrt. Hier wie auch in der App der Parkraumbetreiberin oder im städtischen Parkleitsystem werden freie Stellplätze angezeigt. Sind an der Beethovenhalle alle Flächen belegt, gibt es viele zusätzliche Parkmöglichkeiten im nur wenige Schritte entfernten Beethoven-Parkhaus, wo mit Bargeld bezahlt werden kann. „Perspektivisch sollen Kundinnen und Kunden in diesem Parkhaus bei Veranstaltungen in der Beethovenhalle Stellplätze reservieren können“, kündigt die BCP-Geschäftsführerin an. Eine von zwei Spuren sorgt dann für eine schnellere Einfahrt. „Unser Veranstaltungstarif gilt natürlich an beiden Standorten“, betont die BCP-Geschäftsführerin. Für 5 Euro können Gäste ihr Auto bis zu 120 Minuten vor der Aufführung und 120 Minuten danach abstellen. Ansonsten wird auf dem Beethoven-Parkplatz der Tagestarif ab 2,50 Euro pro Stunde (maximal 25 Euro) und der Nachttarif ab 1 Euro pro Stunde (maximal 3 Euro) berechnet. Geöffnet ist rund um die Uhr. (se)
- Eine Handvoll Fragen – Hier parkt Bonn für Weihnachtseinkäufe
Mit der kalten Jahreszeit ändert sich das Reiseverhalten der Menschen. Viele steigen dann gerne aufs Auto um. Spiegelt sich das in den Belegungszahlen Ihrer Parkgaragen wider?Tamara Conradi: Ja, ab November bis zum Januar verzeichnen wir mehr Einfahrten und entsprechend höhere Einnahmen. Vor allem wenn der Weihnachtsmarkt öffnet, sind unsere Garagen immer gut gefüllt - insbesondere an den Wochenenden. Aber auch unter der Woche sind die Belegungszahlen zum Abend hin höher als sonst. Entweder die Menschen pendeln zum Feierabend in die Stadt für Weihnachtseinkäufe und für den Weihnachtsmarkt, oder sie stehen schon vorher in unseren Garagen und bleiben länger. Ist es schon vorgekommen, dass alle innerstädtischen BCP-Parkplätze belegt waren?Tamara Conradi: Es kommt durchaus vor, dass unsere Garagen nahezu voll ausgelastet sind. Gerade wenn beispielsweise Black Friday und Weihnachtsmarkt zusammenkommen. In der Regel finden sich trotzdem noch wenige verfügbare Plätze. Außerdem herrscht in den Garagen ein reges Kommen und Gehen. Dann werden auch immer wieder neue Plätze frei. Sollte jemand bereits in der Garage sein und doch kein Parkplatz mehr zur Verfügung stehen, können die Kunden ohne zu bezahlen wieder herausfahren. Das kann nötig sein, wenn jemand ungünstig geparkt und gleich zwei Stellplätze blockiert hat, die Zählung des Parksystems jedoch verständlicherweise nur ein Auto registriert hat. Unsere Mitarbeitenden vor Ort und die zentrale Leitstelle haben die Belegung und eventuelle Doppelparker daher immer im Blick.Haben Sie Tipps für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto nach Bonn reisen? Tamara Conradi: Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden, bereits vor Fahrtantritt die Auslastung der Parkhäuser zu überprüfen. Das geht über unsere Website sowie über die BCP-App. Es ist sinnvoll, sich vorher ein Parkhaus herauszusuchen, das noch möglichst viele freie Plätze hat, da sich die Belegung bis zur Ankunft natürlich verändern kann. Am schnellsten füllen sich die zentralsten Garagen, beispielsweise die Marktgarage. Dann sollten Autofahrende unbedingt auf die umliegenden Garagen ausweichen. Hier finden sich meist noch freie Plätze und die Innenstadt ist fußläufig weiterhin gut zu erreichen. In der Stadt selbst gibt auch das Parkleitsystem Auskunft über die aktuelle Belegungssituation. E-Auto-Fahrenden legen wir nahe, sich vorab über die Anzahl von Ladepunkten zu informieren, falls der Wunsch zu laden besteht. Und wer sich vor der Abreise das Anstehen am Kassenautomat sparen möchte, kann seit April dieses Jahres ganz bequem mit dem Handy zahlen. Hierfür muss lediglich der QR-Code auf dem Ticket gescannt werden. Dann wird man automatisch zum Bezahlprozess weitergeleitet. Zahlen kann man mit allen gängigen Mitteln wie etwa ApplePay, GooglePay, Girocard, Mastercard, Visa-Card oder American Express. Ansonsten ist das Zahlen an den Kassenautomaten weiterhin möglich, sowohl bar als auch kontaktlos und mit Karte.Inwiefern hat sich die BCP auf immer mehr zugelassene Elektrofahrzeuge eingestellt? Und stimmt es, dass von geparkten E-Fahrzeugen erhöhte Brandgefahr ausgeht?Tamara Conradi: In der Tat wächst das Bedürfnis nach Lademöglichkeiten stetig. Dem kommen wir nach, indem wir bereits in den allermeisten BCP-Garagen Ladeinfrastruktur integriert haben. Aktuell rüsten wir in der Oxford-, Friedensplatz- und Münsterplatzgarage weiter nach. Wir behalten den Bedarf immer im Blick und sind im engen Austausch mit den Elektromobilitätskollegen von SWB Energie und Wasser. Insofern sind wir bestens auf E-Autos eingestellt. Glücklicherweise hatten wir in unseren Garagen bisher keine Brandfälle mit E-Autos. Deshalb können wir die weit verbreitete Sorge nicht bestätigen.Neben sicheren Abstellplätzen für Autos bietet die BCP auch Stellplätze für Fahrräder an. Was sind die Vorteile?Tamara Conradi: Genau, in den Garagen am Hauptbahnhof und am Stadthaus bieten wir sogenanntes Bike&Ride mit insgesamt rund 230 Stellplätzen an. Hier können Radfahrerinnen und Radfahrer ihr Fahrrad sicher und trocken abstellen. Von Vorteil ist, dass die Anlagen videoüberwacht und mit einer Zutrittskontrolle ausgestattet sind. Das heißt, dass der Zugang über einen Chip oder ein Ticket erfolgen muss. Zusätzlich gibt es Ladeplätze für E-Bikes. In der Bike&Ride-Anlage am Hauptbahnhof gibt es zudem eine Werkzeugstation. Man hat also alles, was man braucht. Besonders praktisch ist außerdem, dass bei uns Räder aller Art und mit jedwedem Equipment Platz finden. Egal ob mit Anhänger, Fahrradtaschen oder auch ein Lastenrad. Vor allem für Pendlerinnen und Pendler sowie für Anwohnende ohne Garage, Keller oder andere Abstellmöglichkeiten sind die Bike&Rides attraktiv. Hier lohnt sich der Dauerparktarif, der mit 15 Euro im Monat sehr günstig ist. Ansonsten kostet das Fahrradparken nur einen Euro pro Tag und gehört damit zu den erschwinglichsten Angeboten in der Stadt. (cp)
- Neues Bezahlsystem in der Operngarage an Veranstaltungstagen
Bisher sollte beim Besuch in der Oper der Veranstaltungstarif aktiv über Tastendruck am Automaten ausgewählt werden. Wer das nicht tat oder vor Ende der Veranstaltung bezahlte, musste damit rechnen, bei der Ausfahrt vor geschlossener Schranke zu stehen, weil nicht die Pauschale gezahlt wurde. Durch die notwendige Nachzahlung ist es häufig zu Rückstaus gekommen. Deshalb hat die BCP das Bezahlsystem in der Operngarage angepasst: Bei Veranstaltungen wird automatisch der Pauschaltarif an den Automaten freigeschaltet. Wer in der Parkgarage das Auto abstellt, ohne die Oper zu besuchen und den Tarif deshalb nicht nutzen möchte, kann ihn per Knopfdruck abwählen. Dann wird der Normalpreis für die Dauer des Parkvorgangs berechnet.Das BCP-Personal hilft weiter"Alle, die bisher gewohnt waren, den Knopf zu drücken, um den Veranstaltungstarif zu nutzen, müssen sich jetzt umgewöhnen. Denn das ist während der Opernzeiten nicht mehr nötig. Um sicherzugehen, dass das neue System richtig genutzt wird, werden wir zunächst Personal an Veranstaltungstagen vor Ort haben", erläutert BCP-Geschäftsführerin Tamara Conradi. "Wir gehen davon aus, dass sich das Vorgehen schnell einspielt und letztlich für alle Besucherinnen und Besucher der Oper und unserer Parkgarage von Vorteil ist", so Conradi weiter. Schilder weisen vor Ort auf die neue Bezahlweise bei Veranstaltungen hin. Nichtsdestotrotz gibt es lediglich eine Ausfahrtsschranke. Deshalb kann es im Anschluss an Opernveranstaltungen zu Verzögerungen kommen.Wissenswertes zum VeranstaltungstarifDer Veranstaltungstarif in Höhe von 5 Euro gilt bei allen in der Oper und der Werkstattbühne stattfindenden Aufführungen. Der Tarif ist zwei Stunden vor dem Start der Veranstaltung und bis zwei Stunden nach ihrem Ende gültig. Leider gelang es manchen Besucherinnen und Besuchern nicht immer, den Veranstaltungstarif auszuwählen. Diese bezahlten dann nicht die Pauschale, sondern den regulären Parkpreis, der bis zum Zeitpunkt der Zahlung aufgelaufen ist - meist vor der Veranstaltung. Da es sich hier nicht um den Pauschaltarif handelt, der die Zeit bis nach der Veranstaltung abdeckt, musste bei der Ausfahrt am Kassenautomaten nachbezahlt werden. (sz)
- Parktickets mit dem Smartphone bezahlen
Ganz ohne Bargeld und ohne Warteschlange können Kundinnen und Kunden der BCP seit kurzem ihr Parkticket bequem ohne Gang zum Kassenautomaten bezahlen. Dazu braucht es lediglich ein Smartphone. Eine spezielle BCP-App oder eine Registrierung ist nicht erforderlich. „Ich freue mich sehr, dass wir diese neue und sehr einfache Bezahlvariante mit vielen Vorteilen anbieten können. Dafür haben wir unsere Garagen entsprechend umgerüstet und fit für die Zukunft gemacht“, sagt Tamara Conradi, Geschäftsführerin der BCP. „Unsere bisherigen Bezahlvarianten bleiben weiterhin bestehen“, so Conradi weiter.Kennzeichen wird automatisch erfasstBeim Einfahren in eine der BCP-Garagen wird das Kennzeichen des Fahrzeugs automatisch erfasst und auf das Parkticket gedruckt. Bezahlt wird durch das Einscannen eines QR-Codes, der sich ebenfalls auf dem Ticket befindet. „Am einfachsten ist es, den QR-Code auf dem Ticket mit dem Smartphone zu scannen. Denn so gelangt die Kundin oder der Kunde direkt zum Bezahlvorgang“, erklärt Tamara Conradi. An den Zugängen zu den Parkhäusern hängen zudem sogenannte "Digitale Kassenautomaten“, die ebenfalls einen QR-Code bereithalten. Wird dieser gescannt, gelangen die Kundinnen und Kunden auf eine Seite, auf der zunächst das Kennzeichen eingegeben werden muss, dann startet der Bezahlvorgang.Bisherige Bezahlmöglichkeiten bleiben erhaltenDigital kann per ApplePay, GooglePay, Girocard, Mastercard, Visa-Card oder American Express bezahlt werden. Unmittelbar nach der Zahlung wird digital eine Quittung ausgestellt. Nach der Bezahlung hat man 15 Minuten Zeit, um das Parkhaus zu verlassen. Wenn das Kennzeichen an der Schranke erkannt wird, öffnet sie sich automatisch. Die Schranke öffnet sich übrigens auch dann automatisch, wenn zuvor am Kassenautomaten gezahlt wurde. Parktickets können auch weiterhin an den gewohnten Kassenautomaten in bar oder mit Visa-, Master-, EC- und American Express-Card bezahlt werden. (mm)
- Modernisiert und bereit fürs Weihnachtsgeschäft
Die umfangreiche Betonsanierung war nötig, um die zentral gelegene und somit viel genutzte Garage wieder auf einen modernen Standard zu bringen. Dabei wurden mehr als 150 Betonstützen sowie Wand- und Deckenbeschichtungen überarbeitet und erneuert. „Ich freue mich, dass wir den Großteil der Arbeiten nun früher als erwartet abschließen konnten. So können wir noch mehr Besucherinnen und Besuchern, die für den Weihnachtmarkt oder Weihnachtskäufe in die Innenstadt kommen, einen nahegelegenen Stellplatz anbieten“, sagt Tamara Conradi, Geschäftsführerin der BCP. „Ich danke unseren Kundinnen und Kunden für das Verständnis im vergangenen Jahr“, so die BCP-Chefin weiter.Geduld zahlt sich aus Trotz der umfangreichen Maßnahmen blieb die Garage in großen Teilen nutzbar, zwischenzeitlich kam es zu kurzfristigen Einschränkungen. „Eine Vollsperrung der Garage konnte dank der guten Vorplanung und der flüssigen Abstimmung und Zusammenarbeit aller Beteiligten verhindert werden“, lobt Conradi. Am Ende darf sich aber vor allem die Parkkundschaft über viele Verbesserungen freuen, die auf Komfort und Praktikabilität einzahlen. Dazu zählen 375 moderne und teils breitere PKW-Stellplätze, von denen aktuell bis auf eine sehr geringe Anzahl alle zur Verfügung stehen. Darunter sind auch acht XXL-Stellplätze mit einer Breite von ca. 3,5 Meter. Da die Friedensplatzgarage aufgrund ihrer Lage nicht so einfach erweitert werden kann, wurden kurzerhand die ursprünglichen Betonstützen durch schmalere ersetzt und somit mehr Platz zum Parken geschaffen. Ansprechender ist die Garage jetzt auch dank der neuen Wand- und Deckenbeschichtung. Mehr als 11.000 Quadratmeter Bodenfläche sowie knapp 12.000 Quadratmeter Wand- und Deckenfläche erscheinen in neuem Glanz.Restarbeiten in 2025Wenige ausstehende Restarbeiten folgen noch im ersten Quartal 2025. Hier kann es zu temporären Teilsperrungen oder kleineren Einschränkungen kommen. So werden Anfang des nächsten Jahres noch vier E-Ladeplätze errichtet und ein Aufzug im Treppenhaus zum Medizinischen Zentrum nachgerüstet. Außerdem ist der Einbau heller LED-Beleuchtung auf allen Parkebenen geplant, um Angsträumen entgegenzuwirken. Ein weiterer Vorteil von LED-Beleuchtung ist ihre Langlebigkeit und die Energieeffizienz. Darüber hinaus arbeitet die BCP daran, das Wegeleitsystem zu optimieren. Zum Frühling 2025 – und somit ein halbes Jahr früher als geplant – könnten alle Arbeiten abgeschlossen sein. (cp)





